Information zu unseren Planeten und Astroidenschauer

Information zu unseren Planeten und Astroidenschauer

Hallo liebe Astro Freunde

Ich habe mal wieder eine neue Information für euch.

Es gibt mehrere Astroidenschauer pro Jahr das sind Sie.

im April, August, Oktober, November und Dezember

Wenn man Glück hat kann man auch 2 Astroidenschauer im Oktober und November gut Beobachten.

Direkt nach diesen beiden Meteorströmen hat noch ein dritter Sternschnuppen-Regen sein Maximum: Die Alpha-Capricorniden sind ab dem 3. Juli aktiv und erreichen am 30. Juli ihren Höhepunkt, der bis zum 31. Juli dauern kann. An dem Abend stört das Mondlicht ab Mitternacht, die Stunde davor haben Sie gute Chancen. Die Alpha-Capricorniden schicken nur rund fünf Sternschnuppen in der Stunde, in Ausnahmejahren zehn. Doch diese Meteore sind sehenswert: Sie leuchten hell in gelbem Licht und sind relativ langsam unterwegs. Manche erscheinen wie richtige Feuerbälle und ziehen eine lange Bahn hinter sich her: sogenannte Boliden.
Erde und Mars so Nah wie vor 73.000 Jahren

Eine Mars-Mission lohnt sich nur ungefähr alle zwei Jahre, da dann der Abstand zwischen Erde und dem roten Planeten am geringsten ist. Somit ist der Mars zumindest nicht zu weit von der Erde entfernt. Und tatsächlich stehen die Chancen für eine Marsbeobachtung nicht schlecht.

Der Mars bleibt uns der ersten Jahreshälfte erhalten, wobei er immer weiter westwärts und an den Abendhimmel rückt. Er taucht aber im Spätherbst wieder am Morgenhimmel auf.

Das passiert wenn der Mars auf die Erde stürzt

Paris (Frankreich) – Die Bewegung der Planeten im Sonnensystem scheint mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerks abzulaufen – doch der Eindruck täuscht. Mit ihren Anziehungskräften stören die Planeten gegenseitig ihre Bahnen und können das ganze System ins Chaos stürzen. Im Fachblatt „Nature“ berichten französische Forscher über detaillierte Simulationen der Zukunft des Sonnensystems. Zusammenstöße zwischen Merkur, Venus, Erde und Mars sind danach in einigen Milliarden Jahren möglich, aber zum Glück recht unwahrscheinlich.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Jaques Laskar von der Sternwarte Paris gezeigt, dass eine Resonanz der Bahnbewegungen von Merkur und Jupiter den Orbit des sonnennächsten Planeten immer weiter in die Länge ziehen und ihn so auf Kollisionskurs mit der Venus bringen kann. „Doch diese Schlussfolgerungen basierten auf gemittelten Gleichungen, die insbesondere im Bereich des Zusammenstoßes nicht sehr genau sind“, so der Astronom. Gemeinsam mit seinem Kollegen Mickael Gastineau hat er nun insgesamt 2501 extrem genaue Simulationen der Zukunft unseres Sonnensystems durchgeführt. Jede dieser Simulationen geht von einer geringfügig anderen Ausgangssituationen aus, bei denen sich die Anfangspositionen des Planeten Merkur um jeweils nur einen Meter voneinander unterscheiden.

In gerade einmal zwanzig der untersuchten Szenarien, also etwa einem Prozent der Fälle, dehnt sich die Umlaufbahn des Merkur unter dem Einfluss Jupiters tatsächlich so aus, dass sie sich mit den Bahnen der anderen Planeten überschneiden kann und so das innere Sonnensystem destabilisiert. Als Folge davon kann Merkur in die Sonne stürzen oder auch mit der Venus kollidieren.

Aber auch die Erde kann durch das entstehende Chaos in Mitleidenschaft gezogen werden: In einer der Simulationen kommt es in rund 3,3 Milliarden Jahren zu engen Begegnungen zwischen Mars und Erde. Laskar und Gastineau haben dieses Szenario mit einer weiteren Verfeinerung der Anfangsbedingungen genauer untersucht. Danach kann es durch diese Begegnungen sowohl zu Zusammenstößen zwischen Erde und Mars, als auch zwischen Erde und Venus oder Merkur kommen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Mars aus dem Sonnensystem heraus geschleudert wird.

Das waren erstmal die Aktuellen News von Mars und Erde

Wenn es euch gefallen hat dann schreibt mir ein paar Kommentare darunter viel Spaß beim lesen.

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Euer Mirko von Astrolumia Team

2 Gedanken zu „Information zu unseren Planeten und Astroidenschauer

  1. Das ist ja sehr interessant. Wusste ich gar nicht. Vielleicht verschlingt die Sonne ja die Venus, dann haben wir Platz für einen echten Erdähnlichen Planeten. Auf diesen werde ich dann wohnen, ohne die ganzen Egoisten 🙂

    1. Hallo Maik vielen Dank für dein Kommentar, ja das könnte vielleicht passieren. ich hoffe nicht, der Mars kommt uns auch schon
      ziemlich Nahe, aber der aufprall zwischen Mars und Erde ist sehr gering. Da gebe ich dir recht ich würde gerne auf dem Mars Wohnen,
      das wäre doch mal sehr interessant da oben. Grüße euer Astrolumia Team.

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